|



Zurück

... zur großen Übersicht,
oder ...
Auch auf
ruthner.at:
Tips & Tricks
»
zu Suchmaschinen
»
zur Datei robots.txt
»
zu CSS-Befehlen
»
zu Meta-Tags
»
zu HTTP Statuscodes
» Tips
rund um HTML
| |

Naturheilkundliche
Vitaltips für den Herbst
- Regelmäßig Spinat essen stärkt
die Augen für den bevorstehenden Winter.
- Täglich 1/4 l Holundersaft
trinken beugt Husten vor.
- Bauen Sie Übergewicht ab. Wer
zu dick ist, bekommt leichter eine Erkältung.
- Ziehen Sie Weizenkeime und
Sojasprossen in Ihrer Küche. Das sind Vitalbomben.
- Vorbeugung gegen Erkältungen:
Kauen Sie ein Stück Bienenwabe, in Honig getaucht.
- Einmal die Woche in die Sauna,
und Sie kommen gesund durch den Winter.
- Trockenes, sprödes Haar?
Massieren Sie Weizenkeimöl in die Kopfhaut.
- Ärgern Sie sich nicht über den
ersten Schnupfen. Er baut in Ihnen Abwehrkräfte auf.
- Sprühen Sie sich Salzwasser in
Mund und Nase. Das reinigt und schützt vor Infektionen.
- Kopfschmerzen durch Kaltluft?
Massieren Sie die Schmerzstellen mit Pfefferminzöl.
- Bei ersten Erkältungsanzeichen:
heißes Fußbad, dann 2 Tassen Holunderblütentee trinken.
- Halsschmerzen! Über Nacht ein
in Apfelessig getauchtes Leinentuch auflegen.
- Hustenanfall? Trinken Sie
langsam 1 Tasse sehr warmen Lindenblütentee.
- Trinken Sie eine Woche lang täglich
1l Hagebuttentee - und Sie sind weniger grippeanfällig.
- Anisplätzchen können an düsteren
Tagen die Laune verbessern.
- Heiserkeit? Essen Sie 3 Bratäpfel.
Das wirkt.
- Noch immer heiser? Ein Tuch mit
Olivenöl tränken, über Nacht an den Kehlkopf binden.
- Rissige Hände sollten Sie täglich
mit Haferflockenbrei einreiben.
- Der Gute-Laune-Tee für triste
Tage: Kümmel, Anis und Fenchel zu gleichen Teilen.
- Trockener Mund in beheizten Räumen:
Nehmen Sie öfters einen Schluck Buttermilch.
- Brüchige Fingernägel? Reiben
Sie sie täglich mit Zitronensaft ein.
- Beim ersten Niesen: Trinken Sie
1/4 l heißes Zitronenwasser.
- Drohende Grippe? 3 mal täglich
10 Tropfen Propolis auf einem Stück Brot - gut kauen!
- Wenn Ihnen von innen her kalt
ist, dann tanken Sie Vitamin E: Knabbern Sie Haselnüsse.
- Mit Ginsengpräparaten kann man
wirksam die natürlichen Abwehrkrafte stärken.
|
Die
naturheilkundliche Reiseapotheke
Essen und Trinken
Salat kann in tropischen Ländem eine
"Giftpflanze" sein! Nehmen Sie nur gut durcherhitzte Speisen und Getränke zu
sich. Wenn Sie trotzdem nicht auf Rohkost verzichten wollen: Kaufen Sie Früchte, die Sie
vor dem Verzehr schälen. Besonders zu empfehlen sind Papayas, die es in den meisten
subtropischen und tropischen Reisezielen frisch zu kaufen gibt. Trinkwasser in tropischen
und subtropischen Ländern niemals aus der Wasserleitung entnehmen; Vorsicht ist bei nicht
original verschlossenen Mineralwasser-Flaschen geboten.
Sonne / Sonnenbrand / Sonnenallergie
Setzen Sie sich - vor allem zu Beginn der Urlaubsreise -
der in südlichen Ländern wesentlich strahlungsintensiveren und aggressiveren Sonne nur
behutsam aus. Vor allem der Kopf sollte mit einem Hut vor allzu intensiver
Sonneneinstrahlung geschätzt werden, sonst droht ein Hitzekollaps als Folge
unzureichender Sauerstoffversorgung des Gehirns. In einem solchen Fall empfehlen wir, sich
an einem schattigen kühlen Platz mit leicht angewinkeltem Kopf hinzulegen.
Hat sich ein Sonnenbrand - trotz Vorbeugung mit Sonnencreme
oder Sonnenöl - nicht vermeiden lassen, verschaffen Umschläge mit Essigwasser (1
zu 1 mit Wasser verdünnter Essig, am besten Apfelessig) Erleichterung, bei
Berührungsempfindlichkeit die verbrannten Stellen damit besprühen oder ein lauwarmes Bad
nehmen, in das eine Tasse Essig gegossen wird. Nehmen Sie in der Reiseapotheke auch Ferrum
phosphoricum D12 mit. Davon gegen Sonnenbrand 15 Tabletten in einem halben Liter
Wasser auflösen und damit Umschläge machen oder dem Badewasser zusetzen.
Ein bewährtes Mittel gegen Sonnenallergie ist Fagopyrum
D4, das vorbeugend, mindestens vier Wochen vor Reiseantritt (3 mal täglich 1 Tablette
vor dem Essen lutschen) und dann während des gesamten Urlaubs eingenommen werden sollte.
Blüht die Allergie trotzdem auf, bringt eine homöopathische Creme mit Cardiospermum
Auszügen meistens rasche Linderung.
Reisekrankheit / Reiseübelkeit
Wer unter Reisekrankheit oder Reiseübelkeit leidet, kann
diese mit Cocculus D4 mildern (vorbeugend vier Tage vor Reiseantritt 3 mal täglich
vor dem Essen 1 Tablette lutschen und am Reisetag eine Stunde vor Reiseantritt und direkt
vor Reisebeginn je 1 Tablette.
Venenstauungen und "schwere
Beine" während längerer Flug- und Busreisen
Dagegen helfen Einreibungen der Beine vor und während der
Fahrt mit einer Salbe aus Extr. Meliloti fluid 20.0 und Ungt. Emulsiricans
aquos. ad 100.0 (Ihr Apotheker weiß Bescheid).
Magenverstimmungen
Dagegen sollte die Reiseapotheke folgende Mittel enthalten:
Tausendgüldenkraut-Tinktur (Tct. Centaurii) (3 mal
20-25 Tropfen in etwas lauwarmem Mineralwasser) regt die Magensaft-Bildung an und hilft
bei allgemeinen Verdauungsstörungen. Nux vomica D6 (stündlich oder halbstündlich
1 Tablette lutschen bis zur Besserung der Beschwerden) hilft bei Magenüberladung,
Gastritis und den "Katerbeschwerden" nach einem feucht-fröhlichen Abend mit
reichlich Alkoholgenuß.
Durchfall
Durchfall ist eine der häufigsten Reisebeschwerden; er
kann nach einigen Tagen auch dann auftreten, wenn man sich äußerst vorsichtig und
behutsam ernährt. Vermutlich ist er Folge einer veränderten Darmflora, die sich in
fernen Ländern mit anderen Essensgewohnheiten regelmäßig einstellt. Ein bewährtes
Mittel gegen Reisedurchfall ist Okoubaka D2 (als Tabletten oder Tropfen; stündlich
oder halbstündlich 1 Tablette oder 10 Tropfen; auch zur vorbeugenden Einnahme bei Reisen
in tropische oder subtropische Länder: 3 mal täglich 1 Tablette lutschen). Zu empfehlen
auch: Kaffeekohle (Carbo coffea), bei Durchfall 3 mal täglich 1 Teelöffel; mit
Mineralwasser nachspülen; Heilerde - innerlich (3 mal täglich 1 Teelöffel auf
ein Glas Mineralwasser) bindet Gifte und Krankheitserreger; geriebener Apfel (einen
Apfel ohne Schale und Kernhaus reiben und stehen lassen, bis er "angebräunt"
ist); dies genießt man als ausschließliche Durchfalldiät über zwei bis drei Tage;
bindet Gifte und Erreger, beschleunigt die Heilungsprozesse im Darm.
Bei Durchfällen unbedingt beachten:
Tritt Fieber hinzu oder hält der Durchfall länger als 24 Stunden an, benötigen Sie
unbedingt fachkundige Hilfe!
Verletzungen
Hauptmittel für Verletzungen aller Art und deren Folgen in
der Homöopathie ist Arnica D6. Es eignet sich auch zur Linderung von Folgen
körperlicher Überanstrengung, zum Beispiel nach einer anstrengenden Wanderung oder
langen Autofahrt. Halbstündlich 1 Tablette lutschen bis zur Besserung der
verletzungsbedingten Beschwerden. Arnica "extern" oder Arnica Tinktur (1
Teelöffel auf eine Tasse Wasser für Umschläge, bei Prellungen Verrenkungen,
Blutergüssen und Gelenküberlastungen).
Infekte
Als Mittel gegen einen Infekt sollten folgende Arzneien in
der Reiseapotheke sein: Ferrum phosphoricum D6 bei allen akuten Entzündungen und
fieberhaften Infekten, alle 10 Minuten 1 Tablette lutschen. Thymian Extrakt (Extr.
Thymi) bei Husten, Folgen von Kälte und Infekten der oberen Atemwege 3-5 mal täglich
20-25 Tropfen in warmem Wasser. Melissen-Extrakt (Extr. Melissae), 3 mal täglich
20-25 Tropfen gegen virale Infekte der Schleimhäute, auch zum Betupfen gegen Lippenherpes.
Wirkt außerdem gegen "Reizüberflutung" durch den Reisestreß und die damit
verbundenen Einschlafstörungen und nervösen Magen- und Darmstörungen. Apfeltee (einen
großen Apfel mit Schale und ohne Kernhaus in dünne Scheiben schneiden und mit kochendem
Wasser übergießen 30 Minuten abgedeckt ziehen lassen; davon trinkt man 1 bis 2 Liter pro
Tag gegen Fieber und grippale Infekte. Gegen Fieber auch kalte Wadenwickel.
Gesundheit in Harmonie mit den Mondrhythmen
Bei gesundheitlichen Problemen ist nicht nur die Art der
Behandlung ausschlaggebend, sondern auch der richtige Zeitpunkt. Gerade bei immer
wiederkehrenden oder chronischen Krankheiten ist die Chance groß, günstige Zeitpunkte
für die Behandlung auszusuchen.
Zunächst ist es wichtig, folgende grundlegende
Eigenschaften der Mondphasen zu kennen:
Der zunehmende Mond
führt zu, plant, nimmt auf, baut auf, absorbiert, atmet ein, speichert Energie, sammelt
Kraft, lädt ein zur Schonung und Erholung.
Der abnehmende Mond
spült aus, schwitzt und atmet aus, trocknet, lädt ein zu Aktivität und
Energieverausgabung.
Aber nicht nur die Mondphase hat einen wesentlichen
Einfluß auf die Gesundheit, sondern auch der Mondstand im Tierkreis. Berücksichtigt man,
daß jedes Tierkreiszeichen für bestimmte Organe steht, lassen sich folgende Grundregeln
erstellen:
- Alles, was Sie für das Wohlergehen jener Körperregion tun,
die von dem Zeichen regiert wird, das der Mond gerade durchschreitet, wirkt doppelt
wohltuend mit Ausnahme von chirurgischen Eingriffen.
- Alles, was die Körperregion, die von dem Zeichen regiert
wird, das der Mond gerade durchschreitet, besonders belastet oder strapaziert, wirkt doppelt
schädlich. Chirurgische Eingriffe an diesen Tagen sind, wenn möglich, zu
vermeiden.
- Nimmt der Mond gerade zu, wenn er das Zeichen durchläuft,
sind alle Maßnahmen zur Zuführung aufbauender Stoffe und zur Kräftigung der von dem
Zeichen regierten Organbereiche erfolgreicher als bei abnehmendem Mond. Nimmt er gerade
ab, sind alle Maßnahmen zum Ausschwemmen und Entgiften des jeweiligen Organs
erfolgreicher als bei zunehmendem Mond.
Folgende Tabelle zeigt die körperlichen Einflußsphären
der einzelnen Tierkreiszeichen:
| Zeichen |
wirkt
auf |
System |
| Widder |
Kopf, Gehirn, Augen |
Sinnesorgane |
| Stier |
Kehlkopf, Sprachorgane, Zähne, Kiefer,
Nacken, Mandeln, Ohren |
Blutkreislauf |
| Zwillinge |
Schultern, Arme, Hände, Lunge |
Drüsensystem |
| Krebs |
Brust, Lunge, Magen, Leber, Galle |
Nervensystem |
| Löwe |
Herz, Rücken, Zwerchfell, Blutkreislauf,
Schlagader |
Sinnesorgane |
| Jungfrau |
Verdauungsorgane, Nerven, Milz,
Bauchspeicheldrüse |
Blutkreislauf |
| Waage |
Hüfte, Nieren, Blase |
Drüsensystem |
| Skorpion |
Geschlechtsorgane, Harnleiter |
Nervensystem |
| Schütze |
Oberschenkel, Venen |
Sinnesorgane |
| Steinbock |
Knie, Knochen, Gelenke, Haut |
Blutkreislauf |
| Wassermann |
Unterschenkel, Venen |
Drüsensystem |
| Fische |
Füße, Zehen |
Nervensystem |
- Für chirurgische Eingriffe gilt: Je näher am Vollmond,
desto ungünstiger. Der Vollmondtag hat die negativsten Auswirkungen. Wenn man die Wahl
hat, sollte man bei abnehmendem Mond operieren.
- Beim Zahnarzt sollte das Einsetzen von Kronen und Brücken
sowie das Zahnziehen, besonders von Weisheitszähnen, bei abnehmendem Mond erfolgen. Wenn
möglich, sollte man Luftzeichen (Zwillinge, Wassermann, Waage) meiden. Bei
Kieferoperationen ist das Zeichen Stier ungünstig.
- Ein Fastentag an Neumond beugt einigen Krankheiten vor. Es
ist auch von Vorteil, an den Tagen vor Vollmond und an Vollmond weniger zu essen.
- Für Massagen, die der Entspannung, Entkrampfung und
Entgiftung dienen, eignet sich die Zeit des abnehmenden Mondes gut. Soll eine Massage
vorwiegend regenerierend und kräftigend wirken, etwa mit Hilfe entsprechender Öle, wird
sie bei zunehmendem Mond bessere Resultate erzielen.
Zum Schluß noch ein paar Tips für den Alltag:
- Löwe- oder Jungfrautage sind Haarschneidetage -
gleichgültig, ob der Mond ab- oder zunimmt. An Fische- und Krebstagen sollte man auf das
Haareschneiden verzichten.
- Für Zehen- und Fingernagelpflege ist Steinbock der
geeignete Tag.
- Fast alle Hausarbeiten lassen sich viel erfolgreicher und
müheloser bei abnehmendem Mond erledigen.
- Für alle Mal- und Lackierarbeiten ist ebenfalls der
abnehmende Mond gut geeignet. Wassertage (Krebs, Skorpion, Fische) sind eher ungeeignet,
weil die Farbe schlecht trocknet. Auch die Löwetage sind ungünstig, weil sie zu stark
austrocknend wirken.
- Der rechte Zeitpunkt von Umtopfen und Neueinsetzen von
Balkon- und Zimmerpflanzen geschieht am besten an den Jungfrauentagen.
- Gießen sollte man, wenn möglich, nur an Blattagen (Krebs,
Skorpion, Fische) und unbedingt mit Regenwasser oder abgestandenem Wasser.
- Das Düngen sollte nur bei abnehmendem Mond geschehen,
bevorzugt an Blattagen.
| Legende: |
| Widder |
^ |
Vollmond |
J |
| Stier |
_ |
abnehmender Mond |
 |
| Zwillinge |
` |
Neumond |
l |
| Krebs |
a |
zunehmender Mond |
 |
| Löwe |
b |
| Jungfrau |
c |
| Waage |
d |
| Skorpion |
e |
| Schütze |
f |
| Steinbock |
g |
| Wassermann |
h |
| Fische |
i |
Zur korrekten Darstellung der Tierkreiszeichen muß auf Ihrem PC die Schriftart
"Wingdings" installiert sein.
Buchtip:

|
Mond-Kalender |
 |
|

Bestellen
|
Mondkalender
in
Österreich, der EU und Schweiz
Versandkostenfrei !
Preis: nur DM 5,00 (EUR 2,56) !!!
Verfügbarkeit: Dieser Titel kann in der Regel in 2 bis 3
Tagen versandt werden.
|
. |
Mond-Kalender
Schon früh erkannte man, dass
der Lauf des Mondes einen entscheidenden
Einfluss auf den Gang der Dinge auf Erden hat: auf unsere Gefühle, unsere Taten, unser
Wetter und unsere Arbeit in Garten und Haushalt. In diesem Buch finden Sie die wichtigsten
Informationen darüber und sämtliche Monatskalendarien der kommenden sieben Planetenjahre
bis 2005.
Bestellen!
|
 |
. |
 |
|
sonstiges:
Naturheilkundliche
Vitaltips für das Frühjahr
- Bei hartnäckigem Husten reiben Sie abends Brust und Rücken
mit Eukalyptusöl ein.
- Cocktail gegen Frühjahrsmüdigkeit: 1/4 l Milch mit 2 EL
Hagebuttenmark.
- Gegen überreizte, schwache Nerven hilft 1 Tasse
Hopfenblütentee mit etwas Honig.
- Ein Abendessen gegen Frühjahrsmüdigkeit: gedämpfte
Kartoffeln mit Quark und Salz.
- Frische Petersilie liefert viel Vitamin C und regt die
Nierentätigkeit an.
- Trinken Sie 3 x täglich 2 EL Löwenzahnsaft mit Wasser. Das
stärkt Leber und Gallenblase.
- Gegen Wetterfühligkeit hilft Melissentee.
- Schlechte Laune durchs Aprilwetter? Händereiben aktiviert
positives Denken.
- Kopfschmerzen bei Föhn? Machen Sie 10 Minuten
Radfahrbewegungen in Rückenlage.
- Beugen Sie einer Sonnenallergie vor. Tanken Sie Kalzium mit
Milchprodukten.
- Salat mit Löwenzahnblättern treibt die Wintergifte aus dem
Körper.
- Flirten baut Streß ab, regt den Kreislauf an und macht
fröhlich.
- Müdigkeit am Arbeitsplatz? Atmen Sie den Duft von
Orangenöl ein.
- 1L Heidekrauttee spült die Harnwege durch und beugt
Nierensteinen vor.
- Aufbaukur für die Leber: dreimal täglich 2 EL
Artischockensaft in etwas Wasser trinken.
- Essen Sie Scholle. Sie enthält Zink und Selen für Ihre
Immunkraft.
- Rasche Hilfe gegen Blasenkartarrh: Viel trinken und 1 Tag im
Bett bleiben.
- Müdigkeit basiert oft auf einem Mangel an Mangan. Dagegen
helfen Artischocken.
- Sind Sie gereizt? Frischer Schnittlauch auf dem Brot macht
wieder ausgeglichen.
- Hexenschuß bekämpft man am besten mit einem Wannenbad mit
Heublumenzusatz.
- Nach einem Insektenstich - die Stichstelle mit der
Schnittfläche einer Zwiebel einreiben.
- Nützen Sie die Spargelzeit. Spargel entwässert und erhält
jung.
- Wadenkrämpfe kann man verhindern, wenn man regelmäßig
Magnesium einnimmt.
- Nackenverspannungen? Ziehen Sie beide Schultern bis zu den
Ohren hoch.
- Vitamin E macht Ihre Haut stark. Essen Sie oft
Vollkornprodukte.
- Reife Kirschen beseitigen Darmträgheit.
- Halten Sie Fliegen vom Essen fern! Diese übertragen oft
Magen- und Darmerkrankungen.
- Legen Sie nicht immer nur Fleisch auf den Gartengrill. Auch
Gemüse schmeckt köstlich.
- Verwenden Sie für Ihren Salat Olivenöl. Es schützt vor
Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
- Wenig geschlafen? 1/4 Joghurt mit Nüssen und Früchten
macht Sie trotzdem fit.
- Speiseeis nie mit der Zunge gegen den Gaumen drücken. Das
macht Kopfschmerzen.
Naturheilkundliche
Vitaltips für den Sommer
- Geschwollene Füße? Reiben Sie sie nach einem Fußbad mit
Franzbranntwein ein.
- Kraftcocktail: 1/8 l Orangensaft, 1/8 l Karottensaft und 1
EL Birnendicksaft.
- Beugt Sommerschnupfen vor: 1 Glas Traubensaft, mit 1 Tropfen
Nelkenöl und etwas Honig.
- Eine ideale Zwischenmahlzeit an heißen Tagen am
Arbeitsplatz: 1/2 frische Ananas.
- Essen Sie täglich 2 saftige Pfirsiche. Das macht die Haut
zarter.
- Schluckauf? Lassen Sie 1 Zuckerwürfel mit 10 Tropfen
Apfelessig im Mund zergehen.
- Tautreten am Morgen macht frisch und munter.
- Ein bewährtes Mittel gegen Brennen auf der Zunge: frische
Heidelbeeren essen.
- In der großen Hitze: Borretschblätter im Salat erfrischen
und beleben.
- Meiden Sie eiskalte Getränke! Diese regen die Transpiration
noch zusätzlich an.
- Der ideale Durstlöscher: 1/4 l lauwarmer Pfefferminz- oder
Hibiskusblüten(Malven)tee.
- Übelkeit an heißen Tagen? Reiben Sie mit ein paar
Eiswürfeln Stirn und Schläfen ein.
- An heißen Tagen niemals eiskalt duschen. Das führt erst
recht zu Schweißausbrüchen.
- Trinken Sie 3 Wochen lang täglich 1 l Brennesseltee. Das
putzt Sie gründlich durch.
- Wenn die Hitze das Denken blockiert - kauen Sie dreimal
täglich frische Basilikumblätter.
- Täglich 1/4 I roter Rübensaft kann vor einer
Sommererkältung schützen.
- Migräne an heißen Tagen: Legen Sie ein mit Apflessig
getränktes Tuch in den Nacken.
- Am Abend eines sonnigen Tages sollten Sie Ihre Lippen mit
Avocadoöl einmassieren.
- Kreislaufbeschwerden bei Hitze? Trinken Sie 1/4 I Wasser mit
2 TL Apfelessig.
- Zwischenmahlzeiten sollten FIüssigkeit Iiefern: Melonen,
Gurken oder lauwarme Suppen.
- Unreifes Obst kann zu Durchfall führen! Kauen Sie
getrocknete Heidelbeeren.
- Paprika, Schnittlauch und Petersilie sind reich an Vitamin C
und schützen vor Sommergrippe.
- Eine Kur für die sommermüde Haut: Reinigen Sie Ihr Gesicht
öfter mit etwas Apfelsaft.
- Muskelzerrung? Reiben Sie die entsprechende Stelle mit
Ringelblumensalbe ein.
- 1 TL Lindenblütenhonig stärkt die Nerven. Langsam im Mund
zergehen lassen!
- Eine wirksame Kur für besseres Gedächtnis: Täglich 1
saftige Birne und 2 Nüsse essen.
- Täglich 1/2 kg Trauben anstelle einer Hauptmahlzeit stärkt
die Leber und macht schlank.
|
|
Migräne:
Hilfe bei Migräne
Kopfschmerz ist eine Volkskrankheit, allein in Deutschland
leiden zwischen 7 und 10 Millionen Menschen an einer Migräne. 12,9% bis 17,9% der Frauen
und 3,4% bis 6,1% der Männer sind betroffen. Im Alter von 25 und 55 Jahren tritt Migräne
besonders häufig auf. Obwohl es sich bei Migräne um ein Kopfschmerzleiden mit
erheblicher Beeinträchtigung der Lebensqualität handelt, sind nur etwa ein Drittel der
Betroffenen in regelmäßiger ärztlicher Behandlung.
Migräne entsteht vermutlich durch biologische
Veränderungen im Gehirn und den Nachbarbereichen. Es wird angenommen, daß die
Blutgefäße im Gehirn während einer Migräneattacke erweitert und entzündlich
verändert sind. Der Arteriendurchmesser nimmt so weit zu, daß Nervenfasern rings um das
Blutgefäß gereizt werden und Schmerzsignale aussenden. Bis heute ist jedoch ungeklärt,
warum einige Menschen an Migräne leiden und andere nicht.
Das Phänomen Migräne kann in fünf Phasen unterteilt
werden:
- Vorbotenphase: unspezifische Störungen, z. B. Heißhunger,
Müdigkeit, Übellaunigkeit;
- Auraphase bei ca. 20% der Patienten, ca. 60 min. vor der
Kopfschmerzphase: bizarre Figuren im Gesichtsfeldbereich, Lichtblitze, Taubheit, Kribbeln,
Sprachstörungen.
- Die eigentliche Kopfschmerzphase kann durch Symptome 1. und
2. Ordnung charakterisiert werden:
1. Ordnung: starke Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens, mäßige bis starke
Kopfschmerzen, die halbseitig, anfallsartig oder pulsierend, pochend auftreten;
2. Ordnung: familiäre Häufung, Dauer 4-72 Stunden, evtl. Aurasymptome, Licht- und
Lärmempfindlichkeit, Übelkeit, Erbrechen, häufig morgendlicher Beginn, blasse
Hautfarbe.
- Rückbildungsphase: Symptome klingen ab;
- Phasen zwischen den Attacken: dauern je nach
Anfallshäufigkeit mehrere Tage bis Wochen, wobei ein bis vier Attacken pro Monat
die Regel sind.
Klangtherapie mittels Psychofonie
Psychofonie ist eine neue, nichtmedikamentöse, nach
bisherigen Erkenntnissen nebenwirkungsfreie Therapie zur Behandlung von funktionellen
Störungen wie Migräne, Spannungskopfschmerz und Streß. Die Therapiezeit beläuft sich
auf 6 bis 12 Wochen. Ausgangspunkt für die Behandlung ist ein EEG (Gehirnstrombild), das
in einem migränefreien Ruhezustand erstellt wird. Bestimmte Wellenlängen dieses
EEGs werden in etwa 10 zehnminütige Tonfolgen übersetzt und auf CD
oder Kassette gespeichert. Die vertonte Gehirnstromaktivität - die
Gehirnmusik - wird dem Stammhirn dann dreimal täglich über das Gehör
zugeführt. Studien belegen für 82% der mittels Psychofonie behandelten Patienten
positive Effekte. Bei 28% konnte durch die Verminderung der Anfallsfrequenz und
-intensität eine Verminderung des Medikamentenkonsums erreicht werden. 11% der Patienten
blieben sogar langfristig weitgehend anfallsfrei.
Kopfschmerztee
Die Teemischung besteht aus drei gleichen Teilen
Johanniskraut, Zitronenmelisse und Pfefferminze. Für eine Tasse Tee wird ein Teelöffel
der Mischung aufgebrüht. Über den Tag verteilt sollten 3 Tassen des ungesüßten,
warmen, nicht heißen Getränks eingenommen werden. Nach jeder Tasse 10 min. ruhen! Die
schmerzlindernde Wirkung des Teeaufgusses scheint vom Zusammenspiel der verschiedenen
Pflanzeneigenschaften abhängig zu sein: Die Pfefferminze wirkt krampflösend und leicht
schmerzstillend. Die Melisse ist eine beruhigende und ebenfalls leicht krampflösende
Pflanze. Und das Johanniskraut ist mit seinen blutdrucksenkenden, entzündungshemmenden,
krampflösenden, leicht beruhigenden und stimmungsaufhellenden Eigenschaften beteiligt.
Literaturhinweise:
- Harland, S., Endlich frei von Kopfschmerz und Migräne.
Auslöser rechtzeitig erkennen; schnelle Hilfe bei Migräneanfällen; Hausmittel bei
Spannungskopfschmerzen; erfolgreiche Entspannungsmethoden. Augsburg: Midena, 1997.
- Wasner, C., Inferno im Kopf - Migräne: wissen,
behandeln, mit der Krankheit. Zürich: Kreuz, 1997.
- Rudat, K.-H., Kopfschmerz und Migräne:
naturheilkundliche Behandlungskonzepte. München: Aescura im Verl. Urban und
Schwarzenberg, 1998.
- Peikert, A., Kopfschmerzen verstehen und erfolgreich
behandeln: Schmerzen bewältigen mit und ohne Medikamente: wie Sie Migräne, chronische
Kopfschmerzen und Neuralgien in den Griff bekommen. Stuttgart: TRIAS, 1997.
- Schwob, M., Migräne besiegen. Düsseldorf:
Econ,1990.
- Hollyer, B., Migräne: das komplette Programm zur
Selbsthilfe. München: Droemer Knaur, 1996.
- Mansfield, J., Migränetherapie: vorbeugen und alternativ
behandeln ohne Medikamente. München: Heyne, 1988.
- Ohm, D., Progressive Relaxation: Tiefenmuskelentspannung
nach Jacobsen, Einführung und Übungen, Kombinationsmöglichkeiten mit dem Autogenen
Training. Stuttgart: TRIAS, 1997.
ISBN 3-89373-381-7
Links im Internet:
|